alupor360 – Imagefilm zur Augmented Reality-App

Während des umfangreichen Entwicklungsprozesses der Augmented Reality-App „alupor360“ für den Fertigbalkon-Anbieter alupor ist, als ein Bestandteil dessen, ein Imagefilm entstanden. Hier erfahren Sie mehr dazu.

Wie vorher schon im Artikel “alupor360 – Planung und Entwicklung der Augmented Reality-App” beschrieben, haben wir neulich ein spannendes Augmented Reality-Projekt abgeschlossen. Um die Applikation dem potenziellen Kunden besonders schmackhaft zu machen und interessant zu präsentieren, haben wir einen Imagefilm zur App entwickelt, der den Zweck der App sowie das Prinzip des Augmeted Reality (virtuell erweiterte Realität) grob veranschaulicht und die Neugier jedes Betrachters weckt.

Konzeption zu den Werbemaßnahmen

Zunächst stand die Entscheidung an, wie wir die App und ihre Funktionen und Vorteile am besten veranschaulichen können. Als die Grafikabteilung dann einstimmig beschloß, ein Imagefilm wäre für dieses Projekt am idealsten, stand die Entscheidung an, welche Art von Video und welche Stilrichtung am besten zum Projekt passen würden. Es bestand die Möglichkeit, mehrere einzelne Filme für die jeweiligen Funktionen zu produzieren, die wie eine Art Tutorials funktionieren würden. Wir haben uns jedoch dagegen entschieden, da es von der Datenmenge her zu viel gewesen wäre und den Nutzer überfordern würde. Also kamen wir zum Entschluss, ein einzelner 3D-Imagefilm sei die optimalste Lösung. Warum denn eigentlich 3D? Nun, wir waren der Meinung, es bietet sich am besten an, diesen alupor360 3D-Charakter der Balkone aufzugreifen. Als dies feststand, ging es ans Eingemachte – zunächst die Recherche und die Analyse der Thematik.

Es ging los mit dem Storyboard: dem Scribbeln der wichtigsten Bildsequenzen. Der Film sollte eine Art Storytelling beinhalten und nach und nach dem Nutzer nahe bringen, wie die App grob funktioniert. Das Hauptmerkmal läge dabei auf dem Tablet und dem Haus, welches zunächst ohne, und nach der Planung am Tablet, mit Fertigbalkonen von alupor versehen werden sollte. Dabei war es uns wichtig, den architektonischen Charakter im Video aufzugreifen und dem Zuschauer diesen auch anhand von Details zu übermitteln. Dies sollte z. B. durch die Benutzung der echten Baupläne von alupor, der für die Applikation modellierten, maßstabsgetreuen Balkone und des sich progressiv aufbauenden Hauses, und dessen Umgebung, geschehen. Dann haben wir noch die Szenen und die textlichen Inhalte festgelegt, die im Video in regelmäßigen Abständen auftauchen sollten und die visuellen Inhalte des Videos durch kurze erläuternde Sätze unterstützen sollten.

Umsetzung des Storyboards – aus Scribbles werden 3D-Modelle

Die ersten skizzierten Entwürfe wurden allesamt besprochen und überarbeitet, bis sie soweit waren und virtuell umgesetzt werden konnten. Dies geschah mithilfe der Software Cinema 4D. Hier wurden alle für den Film benötigten Einzelteile für den Film in 3D modelliert (z. B. das Haus, die Bäume, der Akteur am Tablet usw.). Die Balkone und die Screens haben wir dabei aus der App übernommen, um das beworbene Produkt auch, so wie es wirklich ist, zu präsentieren. Zur Umsetzung des Videos gehörten auch das Setzen der Lichtquellen und die Texturierung der Elemente sowie Umgebungselemente. Bei der Kamerafahrt wurde Wert darauf gelegt, die Kamera möglichst dynamisch, und somit interessant und spannend, im Raum zu bewegen, um die Aufmerksamkeit des Betrachters stets auf Trapp zu halten. Aber auch die Positionierung und die Aufnahme der Elemente wurde nicht dem Zufall überlassen, denn wir achteten darauf, dass das Wesentliche stets auf einen Blick verständlich und ästhetisch arrangiert in Szene zu setzen.

Der Feinschliff

Beim Feinschliff des produzierten Videos wurden die Lichtverhältnisse, sowie die Details und das Timing, nochmals genaustens unter die Lupe genommen und aufeinander abgestimmt. Besonders bei der Optimierung des Timings kam es drauf an, den Ablauf der Szenen ausgewogen auf den Betrachter abzustimmen. Währenddessen wurden mehrere Meinungen eingeholt, um ein möglichst breites Spektrum an unterschiedlichen Aufmerksamkeitsleveln der Betrachter abzudecken und ein harmonisches Mittelmaß zu finden. Kurz gesagt: Das Ganze sollte nicht zu langsam (und somit zu ruhig wirken), aber auch nicht zu schnell ablaufen (und somit zu hektisch und verwirrend wirken), sodass der Betrachter dem Film ein optimales Maß an Aufmerksamkeit schenken konnte. Der Film ist nun sowohl auf der alupor360-Seite, als auch in der App zu sehen. Aber auch im Slider dieses Beitrags können Sie sich das Endprodukt anschauen.
 
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