Kapitän Manfred Draxl – TYPO3-Internetauftritt mit dynamischer Flottenkarte

Kapitän Manfred Draxl – TYPO3-Internetauftritt mit dynamischer Flottenkarte

Moderne Reedereien – wie die Reederei Kapitän Manfred Draxl aus Haren – besitzen eine Vielzahl unterschiedlichster Transport- und Funktionsschiffe, die auf allen Meeren der Welt umherfahren. Neben der Instandsetzung kümmert sich das Unternehmen zudem um die „Bereederung“- sorgt also für entsprechende Frachtaufträge – und sorgt bei entsprechender Auslastung für die Profitabilität des Unternehmens „Schiff“. Aber nicht nur weil die sogenannten „Investoren“, die mit ihren Beteiligungen erst entsprechende Schiffsbauten ermöglichen, tut eine Reederei natürlich

Das Design und Technik

Das ganze Design sollte die Tradition der Schifferei in Haren im Allgemeinen und der Reederei im Besonderen widerspiegeln. Zentral aber war das Schiff und dessen Informationen wie Größe, Alter und aktuelle Positionierung auf den Weltmeeren. Hierfür entwickelten wir eine kleine Schiffsdatenbank, in die sich die komplexen Schiffsdaten – sowie Bildgalerien – einfach und strukturiert anlegen und verwalten lassen. Aber auch die gesamte Seite kann zudem über das implementierte TYPO3 sehr einfach gepflegt werden.

Besonderheit: Die aktuelle Position der Schiffe wird auf einer Weltkarte angezeigt

Eine absolute Besonderheit ist die Weltkarte, auf der die jeweiligen Standorte der Schiffe auf einer Weltkarte zu sehen sind. Der einfachste Weg wäre es gewesen, die Schiffe auf einer Google-Karte anzuzeigen. Da die Schiffe jedoch in Bewegung sind und somit ständig neu positioniert werden müssten, hatten wir den dringenden Verdacht, dass das gesamte Gebilde damit unter die Google-Regel der „Verkehrsleitsysteme“ fallen würde und somit eine Kartennutzung bei Google verboten wäre. Also bauten wir eine eigene große Weltkarte in Flash auf und zogen im Groben die GPS-Koordinaten ein. Anhand ständig neu gelieferter Ortungsdaten konnten wir dann die Schiffe nahezu im Stundentakt neu auf der Karte platzieren. Jetzt implementierten wir noch eine Deeskalationslogik (damit die zwangsläufig übergroßen Schiffspiktogramme nicht mit einer Hälfte das Land berührten) und fertig war die Positionierung. Der Clou: Jeder Schiffsanteilseigner konnte nun über zwei Klicks automatisch die aktuelle Position „seines“ Schiffes auf einer Weltkarte einsehen. Dafür muss man lediglich auf die durch eine kleine Schiffsdatenbank gespeiste Webseite auf ein Schiff klicken, dann auf die Karte … Ein ganz besonderer Service der Reederei.

 

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